Sonntag, 31. Juli 2011
2-tägige Inselumrundung mit Schnorcheln und Wildcampen
Samstag, 30. Juli 2011
Hawaii – Einleben in der Beach- und Palmenmetropole Honolulu auf Oahu
eltbekannten Waikiki Beach, der trotz der vielen Menschen dank des schönes Wassers und der umliegenden Parkanlagen mit Grillplätzen und Beachvolleyballfeldern imponiert. Dort lassen wir den Ball fliegen und machen nun eine tägliche längere Schwimmeinheit, die uns auch schon an kleinere Inseln geführt hat. Die Stadt bietet darüber hinaus auch einen kleine Nationalpark: Diamands Head. Am Fuße dieses Berges haben wir eine Nacht gecampt um unsere Reisekosten (weiter) zu drücken und bestiegen diesen heute bei morgendlichen Temperaturen um die 28 Grad. Der Ausblick vom Kraterrand des erloschenen Vulkans war sehr schön und zeigte uns die Dimensionen des State-Capitals. Samstag, 23. Juli 2011
Fidschi - Kontraste im Südseeparadies
Für das zweite Ziel wollten wir nach der Rückkehr aufs Festland mit einem der lokalen Busse (Holzbänke und keine Fenster) nach Suva, der Hauptstadt Fidschis fahren. Da aber die Fähre deutlich verspätet kam, war der letzte Bus schon weg. Insgesamt kann man sich hier sowieso kaum auf Zeiten verlassen, man nennt dieses Warten dann Fidschi-time und findet sich damit ab. Also haben wir nach dem wir die Nacht am Strand geschlafen hatten, uns in einen solchen Bus gesetzt und sind nach Sikatoka, der größten Stadt an der Coral Coast gefahren. Dort angekommen haben wir erfreut
festgestellt, dass wir es geschafft haben dem Tourismus zu entkommen und nur Einheimische um uns herum waren. Wie auch in den Touristen Zentren waren diese sehr freundlich, diesmal aber ohne uns dabei etwas verkaufen zu wollen, sondern weil sie einfach daran interessiert schienen fremde Menschen kennenzulernen. In dieser Stadt gab es einen Buddhistischen
Sonntag, 17. Juli 2011
Marlborough Sounds und Kaikoura - Letzte Eindrücke der Südinsel
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| Picton mit Fähre nach Wellington |
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| Queen Charlotte Track |
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| Kaikoura und unser Wohnmobil |
Abel Tasman Track: Paradiesischer Vorgeschmack auf die Südsee
Mittwoch, 13. Juli 2011
Westküste - Glaciers, Pancake-Rocks und Wetterkapriolen
Jetzt nur noch zu zweit unterwegs, hat sich am Wetter aber erst einmal nicht viel geändert, so dass wir hoffen mussten, dass der Haast-Pass, über den die Straße zur Westküste führt, nicht wegen Schnee geschlossen wurde. Zu unserem Glück konnten wir ihn passieren, mussten dazu aber Schneeketten auf die Reifen unseres Wohnmobils ziehen. Die Westküste hat dann ihrem Namen als „Wet-coast“ alle Ehre gemacht und als wir am Fox-Glacier zur Gletscherzunge gelaufen sind wurden wir von einem Unwetter mit Regen und Hagel überrascht, so dass wir total durchnässt zurück am RV ankamen. Um nicht eine zweite Garnitur Kleidung nass zu machen, verzichteten wir auf die Wanderung am Franz Joseph Gletscher, auch weil dieser als ziemlich ähnlich eingestuft wird. Die restliche Fahrt führte durch eine typisch neuseeländische Weidelandschaft mit vielen kleinen Flüssen an der Tasmanischen See entlang, die von den Wetterfronten aufgepeitscht in wilden Wellen ans Ufer. Der letzte Abschnitt wurde dann nochmal spektakulär, da die Straße nun direkt an den felsigen Klippen entlang führte. Kurz bevor es wieder ins Inland ging, dann nochmal ein Highlight: Die Pancake-Rocks, die wir kurz vor Sonnenuntergang erreichten. Diese 30 Millionen Jahre alten Felsformationen, welche wie eine Aufeinanderschichtung von hunderten Pfannkuchen aussehen, haben uns sehr beeindruckt. Die meterhohen heran rollenden Wellen gegen die Felsen krachten und aus manchen Öffnungen als riesige Fontänen herausschossen sorgten für eine ganz besondere Stimmung.
Wanaka - Bilderbuchdorf inmitten der Südinsel
| Vogelperspektive auf Lake Wanaka |
| Natalie und Chris im Cockpit |
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| Ausblick vom Mt. Iron über Lake Wanaka und Hawea |
Queenstown - Party und Fergburger im Wintersportort
| "Big Al" bei Fergburger |
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| Vorglühen im RV |
Dienstag, 5. Juli 2011
Milford Sound
Kepler Track – 3 Tage in der Wildniss
Bluff - die Südspitze Neuseelands
Dunedin und Otago Peninsula
Mt. Cook - Neuseelands höchster Berg
Gletscherseen - Lake Tekapo und Pukaki
Reiten in Ashburton
Ankunft in Christchurch und Banks Peninsula
Nach unseren gut verlaufenen Schlussexamen ist der Part „Study“ ist nun schon vorbei, der Part „Travel“ steht jetzt an. Nach einem Abschiedsdinner in meiner Flat sind wir am folgenden Freitagmorgen gen Auckland Airport aufgebrochen. Dort erwartete uns schon der erste Dämpfer. Entgegen der Vereinbarung hat unser Reiseleiter das Ticket nicht auf das gewünschte Datum umgebucht, sodass wir erst nach zahlreichen Telefonate erleichtert waren, nun doch einen Flug am selben Tag nach Christchurch zu bekommen. Dort angekommen, ließen wir uns vom Campervan-Verleiher abholen. Allerdings konnten wir dort nicht wie erwartet unseren RV abholen, sondern mussten wir uns noch einen weiteren Tag gedulden, da wir nicht Cash bezahlen konnten. Kurzerhand entschieden wir uns trotz klirrender Winterkälte inmitten zweier Sportplätze zu campen. Am Samstag war es endlich soweit: Wir erhielten unsere neues Zuhause…ein gut 8m langer VW-Apollo-Campervan mit ausreichen Betten und kleiner Küche, einfach perfekt um fast 4 Wochen im Winter Neuseelands zu viert herumzureisen. Denn zwei weitere sollten noch folgen. Aufgrund der aktuellen Aschewolke stecken Chris und Natalie noch in Auckland fest, werden aber sehr bald zu uns stoßen. Da wir nur mit ihnen unseren Trip starten werden, beschlossen ich und Hanno einen Abstecher zur Banks Peninsula zu machen. Diese kreisförmige äußerst hügelige Halbinsel bot eine gigantische Fahrt auf der Summit Road mit Blicken auf unzählige Buchten des angrenzenden Pazifiks. Abends machten wir es uns bei ein paar Bier, einem kleinen Schachmatch und einer kurzen Lesestunde gemütlich.





