Fazit Banana Bungalow: es ist gut um Leute kennenlernen und kostenlos etwas herumzukommen, aber wir freuen uns jetzt auch wieder individueller unterwegs zu sein und selber entscheiden zu können wann, wir wo und wielange anhalten wollen.
Montag, 8. August 2011
Maui 1 – Banana Bungalow, Windsurfen, Schnorcheln und Tennis
Sonntag, 31. Juli 2011
2-tägige Inselumrundung mit Schnorcheln und Wildcampen
Samstag, 30. Juli 2011
Hawaii – Einleben in der Beach- und Palmenmetropole Honolulu auf Oahu
eltbekannten Waikiki Beach, der trotz der vielen Menschen dank des schönes Wassers und der umliegenden Parkanlagen mit Grillplätzen und Beachvolleyballfeldern imponiert. Dort lassen wir den Ball fliegen und machen nun eine tägliche längere Schwimmeinheit, die uns auch schon an kleinere Inseln geführt hat. Die Stadt bietet darüber hinaus auch einen kleine Nationalpark: Diamands Head. Am Fuße dieses Berges haben wir eine Nacht gecampt um unsere Reisekosten (weiter) zu drücken und bestiegen diesen heute bei morgendlichen Temperaturen um die 28 Grad. Der Ausblick vom Kraterrand des erloschenen Vulkans war sehr schön und zeigte uns die Dimensionen des State-Capitals. Samstag, 23. Juli 2011
Fidschi - Kontraste im Südseeparadies
Um das erste 'Ziel' zu erreichen, haben wir uns auf der Beachcomber Island eingemietet, einer kreisrunden Insel mit ca. 150m Durchmesser auf welche abgesehen von dem Hostel keine weiteren Gebäude stehen und die man bei einem gemütlichen Spaziergang in 10min umrunden kann. Wir haben sie am zweiten Tag dann auch noch umschwommen. Ansonsten haben wir viel an den umliegenden Riffen geschnorchelt und tolle Fische in allen Farben, Seesterne und Unterwasserlandschaften gesehen. Leider konnten wir keinen Katamaran mieten, da der inseleigene kaputt und der von der Nachbarinsel (die in schwimm- oder kajakreichweite
gewesen wäre) ausgebucht war. Außerdem haben wir verschiedene sehr interessante Leute kennengelernt. Erik, ein Photographie-Lehrer aus London mit dem wir uns viel unterhalten und zusammen photographiert haben. Ken, ein Vietnamkrieg-Veteran der dort mit 22 Jahren in den Kopf und beide Beine geschossen wurde und seither halbseitig gelähmt durch die ganze Welt reist (seit 30 Jahren auch jedes Jahr auf die Beachcomber Island). Außerdem viele Leute unseren Alters aus England, Norwegen und Australien, mit denen wir abends getrunken und Party gemacht haben. An einem Abend wurde ich von dem Sänger der Band in den Mitarbeiterbereich eingeladen wo wir zusammen Cava getrunken haben, einem traditionellen fidschianischen Getränk, dass etwas wie Schlamm
aussieht und schmeckt, aus Wurzelpulver einer bestimmten PLanze gewonnen wird und eine sehr entspannende Wirkung hat.
Für das zweite Ziel wollten wir nach der Rückkehr aufs Festland mit einem der lokalen Busse (Holzbänke und keine Fenster) nach Suva, der Hauptstadt Fidschis fahren. Da aber die Fähre deutlich verspätet kam, war der letzte Bus schon weg. Insgesamt kann man sich hier sowieso kaum auf Zeiten verlassen, man nennt dieses Warten dann Fidschi-time und findet sich damit ab. Also haben wir nach dem wir die Nacht am Strand geschlafen hatten, uns in einen solchen Bus gesetzt und sind nach Sikatoka, der größten Stadt an der Coral Coast gefahren. Dort angekommen haben wir erfreut
festgestellt, dass wir es geschafft haben dem Tourismus zu entkommen und nur Einheimische um uns herum waren. Wie auch in den Touristen Zentren waren diese sehr freundlich, diesmal aber ohne uns dabei etwas verkaufen zu wollen, sondern weil sie einfach daran interessiert schienen fremde Menschen kennenzulernen. In dieser Stadt gab es einen Buddhistischen
Tempel zu sehen (die Mehrheit der Bevölkerung ist jedoch muslimisch), eine Brücke die in den 90er Jahren von einem Sturm zerstört wurde und von welcher die Eisenbahnschienen noch immer in den Fluss hängen, sowie einen Markt auf welchem die einheimischen Früchte, Gewürze und Meeresfrüchte einkaufen. Es war sehr interessant aus der Touristenblase auszubrechen und schade, dass wir nicht mehr Zeit haben um mehr von Fidschi kennenzulernen, da wir morgen über die Datumsgrenze nach Honolulu fliegen.
Für das zweite Ziel wollten wir nach der Rückkehr aufs Festland mit einem der lokalen Busse (Holzbänke und keine Fenster) nach Suva, der Hauptstadt Fidschis fahren. Da aber die Fähre deutlich verspätet kam, war der letzte Bus schon weg. Insgesamt kann man sich hier sowieso kaum auf Zeiten verlassen, man nennt dieses Warten dann Fidschi-time und findet sich damit ab. Also haben wir nach dem wir die Nacht am Strand geschlafen hatten, uns in einen solchen Bus gesetzt und sind nach Sikatoka, der größten Stadt an der Coral Coast gefahren. Dort angekommen haben wir erfreut
festgestellt, dass wir es geschafft haben dem Tourismus zu entkommen und nur Einheimische um uns herum waren. Wie auch in den Touristen Zentren waren diese sehr freundlich, diesmal aber ohne uns dabei etwas verkaufen zu wollen, sondern weil sie einfach daran interessiert schienen fremde Menschen kennenzulernen. In dieser Stadt gab es einen Buddhistischen
Sonntag, 17. Juli 2011
Marlborough Sounds und Kaikoura - Letzte Eindrücke der Südinsel
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| Picton mit Fähre nach Wellington |
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| Queen Charlotte Track |
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| Kaikoura und unser Wohnmobil |
Abel Tasman Track: Paradiesischer Vorgeschmack auf die Südsee
Mittwoch, 13. Juli 2011
Westküste - Glaciers, Pancake-Rocks und Wetterkapriolen
Jetzt nur noch zu zweit unterwegs, hat sich am Wetter aber erst einmal nicht viel geändert, so dass wir hoffen mussten, dass der Haast-Pass, über den die Straße zur Westküste führt, nicht wegen Schnee geschlossen wurde. Zu unserem Glück konnten wir ihn passieren, mussten dazu aber Schneeketten auf die Reifen unseres Wohnmobils ziehen. Die Westküste hat dann ihrem Namen als „Wet-coast“ alle Ehre gemacht und als wir am Fox-Glacier zur Gletscherzunge gelaufen sind wurden wir von einem Unwetter mit Regen und Hagel überrascht, so dass wir total durchnässt zurück am RV ankamen. Um nicht eine zweite Garnitur Kleidung nass zu machen, verzichteten wir auf die Wanderung am Franz Joseph Gletscher, auch weil dieser als ziemlich ähnlich eingestuft wird. Die restliche Fahrt führte durch eine typisch neuseeländische Weidelandschaft mit vielen kleinen Flüssen an der Tasmanischen See entlang, die von den Wetterfronten aufgepeitscht in wilden Wellen ans Ufer. Der letzte Abschnitt wurde dann nochmal spektakulär, da die Straße nun direkt an den felsigen Klippen entlang führte. Kurz bevor es wieder ins Inland ging, dann nochmal ein Highlight: Die Pancake-Rocks, die wir kurz vor Sonnenuntergang erreichten. Diese 30 Millionen Jahre alten Felsformationen, welche wie eine Aufeinanderschichtung von hunderten Pfannkuchen aussehen, haben uns sehr beeindruckt. Die meterhohen heran rollenden Wellen gegen die Felsen krachten und aus manchen Öffnungen als riesige Fontänen herausschossen sorgten für eine ganz besondere Stimmung.
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